Auf dem Sprung nach vorn


Kurtz Ersa erreicht 2013 im Umsatz das Top-Niveau von 2007

Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, berichtet auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH über das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 und präsentiert die angestrebten Ziele für 2014.
Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, berichtet auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH über das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 und präsentiert die angestrebten Ziele für 2014.
Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, berichtet auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH über das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 und präsentiert die angestrebten Ziele für 2014.
Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, berichtet auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH über das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 und präsentiert die angestrebten Ziele für 2014.
Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, berichtet auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH über das abgelaufene Geschäftsjahr 2013 und präsentiert die angestrebten Ziele für 2014.
  
 

Hasloch/Kreuzwertheim, 11.04.2014
Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013 ist es dem Kurtz Ersa-Konzern gelungen, mit einer alles in allem 1.050 Personen starken Belegschaft 171 Millionen Euro Umsatz zu erwirtschaften und damit das Spitzenergebnis aus dem Jahr 2007 zu erreichen. Auf ein „Jahr des Aufbaus" blickt das Unternehmen laut Kurtz Geschäftsführer Uwe Rothaug zurück. Ein Jahr, in dem gut zusammengearbeitet wurde, wie Betriebsratsvorsitzender Joachim Kraft in seinem Tätigkeitsbericht sagte, und ein Jahr, in dem viel gebaut wurde - etwa die „Jumbo-Halle" am Hauptsitz Kreuzwertheim, wo jetzt die neuen Niederdruck-Gießmaschinen für einen Premium-Automobilhersteller montiert werden. Weitere Schaumstoff- und Gießereimaschinen sowie Entgratpressen sind bereits für 2014 und 2015 beauftragt, die Auftragsbücher der Maschinenfabrik Kreuzwertheim sind demnach gut gefüllt - ein positiver Stress, über den sich Uwe Rothaug freut: „Im laufenden Jahr wollen wir noch mal eins drauflegen und eine weitere deutliche Steigerung in allen Bereichen erzielen - im Moment sieht es tatsächlich so aus, dass uns das gelingt und wir nach vorn marschieren können. Aber dazu müssen alle Unternehmen im Kurtz Ersa-Konzern an einem Strang ziehen", sagte Rainer Kurtz, Vorsitzender der Geschäftsführung der Kurtz Holding GmbH & Co. Beteiligungs KG, auf der Betriebsversammlung der Kurtz GmbH in der Haslocher Haseltalhalle. Im Rahmen der Veranstaltung ehrte das Unternehmen einmal mehr zahlreiche Mitarbeiter für ihre langjährige Unternehmenstreue.

 

Neue Produktionsstätten, neue Umsätze

Über den Bereich Eisenguss konnte Geschäftsführer Graziano Sammati ebenfalls Positives berichten. Im abgelaufenen Geschäftsjahr konnten gute, neue langfristige Aufträge für die Zukunft im Bereich Wind- und Werkzeugmaschinenbau gewonnen werden. Die geplanten Investitionen im Bereich der Eisengießerei sind seit September 2013 in der Umsetzungsphase und werden voraussichtlich im August 2014 fertiggestellt sein. Durch diese neue Investition steht dann in Hasloch die modernste Handformgießerei weltweit, die eine Kapazitätserhöhung von ca. 12.000 Tonnen pro Jahr ermöglicht. Zusätzlich wurde nicht nur in die Technik, sondern auch in die Bereiche Umwelt-, Arbeits- und Gesundheitsschutz investiert, um das Arbeiten in der Gießerei für die Mitarbeiter in Zukunft attraktiver zu gestalten. Trotz der schwierigen Umstände durch den Bau wird die Gießerei in Hasloch im Jahr 2014 eine Umsatzerhöhung von drei Millionen Euro erzielen. Für diese besondere Leistung bedankte sich Geschäftsführer Graziano Sammati. Mit der neuen Gießerei sind die Rahmenbedingungen gestellt, um auch in diesem Bereich langfristig positive Ergebnisse zu erzielen.

 

Innovation und Tradition

Die Unternehmen des Kurtz Ersa-Konzern sind gut gerüstet, ihren Anspruch als Innovations- und Technologieführer in so unterschiedlichen Märkten wie China, Vietnam und Mexiko auszubauen - und zugleich die Tradition des Familienunternehmens fortleben zu lassen. „Uns liegt viel an unserer inzwischen 235-jährigen Tradition - diese gelebte Verantwortung ist jetzt sichtbar auf dem Hammer als ,historic center‘ mit dem Herrenhaus, in dem Seminare und Kundenveranstaltungen stattfinden, sowie ab Ende Juni mit Museum und saniertem Eisenhammer", beendet Rainer Kurtz seinen Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr, das Chance und Herausforderung zugleich ist.